Fotograf – ein unglaublich vielseitiger Beruf

Wenn man das Wort Fotograf hört, fällt jedem Menschen was Unterschiedliches ein. Denn die Aufgabenfelder eines Fotografen können unglaublich verschieden sein.

Die meisten Fotografen haben sich nämlich auf einen bestimmten Bereich spezialisiert. Zu denken ist hier z.B. an:

Selbstverständlich sind für jeden Arbeitsbereich und Spezialisierung besondere Kenntnisse und Fertigkeiten vonnöten, ebenso wie spezielle Ausrüstungen.

Ein Fotograf, der im Fotostudio unbelebte Produkte fotografiert bracht, andere dinge als ein Paparazzo auf der Suche nach dem ganz besonderen Schuss.

Aber natürlich gibt es auch Gemeinsamkeiten.

Anforderungen an einen Fotografen

Wer sich kaum von seiner Kamera trennen möchte und die Welt am liebste durch eine Linse sieht und Augenblicke festhalten möchte, der findet seine Berufung eventuell als professioneller Fotograf.

Jeder kann ein guter Fotograf sein, wenn er nur die Dinge, die er liebt, genug fokussiert.David Bailey

Allerdings gilt heute mehr denn je, dass ein Fotograf nicht nur gut fotografieren muss. Man muss zudem als Fotograf mittlerweile mit hochkomplexer Bildbearbeitungssoftware und so einigen technischen Ausrüstungsgegenständen umgehen können. Dafür steht heutzutage kaum noch jemand stundenlang im Fotolabor und entwickelt Filme und vergrößert Fotos.

Die technischen Möglichkeiten sind enorm, was ein großes kreatives Potenzial freisetzt. Ein Immobilienmakler stellt heute beispielsweise nicht mehr einfach ein simples selbstgeschossenes Foto in die Anzeige, sondern bietet professionelle 360 Grad Fotos auf seiner Webseite an.

Und natürlich muss ein Fotograf – so er denn nicht Natur und Tier Bilder macht, mit Menschen umgehen können. Denn damit die Bilder auf einer Hochzeit, Taufe, Kommunion oder beim Familien Foto oder auch beim professionellen Model Shooting gut werden, müssen die Fotografierten locker und guter Laune sein – denn das merkt man auf dem Foto

Fotograf – Ausbildung und Beschäftigung

Der klassische Weg, um es zu werden, ist einer normalen dreijährige Berufsausbildung. Neben der praktischen Tätigkeit im Fotostudio absolviert der Azubi auch einen theoretischen Teil in einer Berufsschule. Wer nach dieser Ausbildung zum Fotograf-Geselle noch einen Meister dranhängt, der kann sich selbstständig machen und dann auch andere Fotografen ausbilden.

Natürlich kann man auch den akademischen Weg einschlagen und sich für einen künstlerischen Studiengang an Universitäten und Fachhochschulen oder dem technischen Masterstudiengang zur Fototechnik entscheiden.

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Alex Dihenes Photography, professionelle Fotograf für Porträt (Portrait), Fashion, Familie, Business, Fine Art, Hochzeit, Boudoir (Lingerie / Unterwäsche), Street, Urban, Teilakt / Akt.

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